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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Beide Male könnten die Kölner eine Standardsituation nicht restlos klären, der Nachschuss landete zwei Mal im Kasten von Timo Horn.  <p> Mit jeweiligen 3:1-Erfolgen haben die Teams aus Augsburg und Bremen das Beste aus dem vergangenen Spieltag gemacht. Vor dem Gastspiel in der Fuggerstadt dürfen insbesondere die Norddeutschen endlich von sich allmählich entspannenden Verhältnissen berichten.  <a href="http://ul-donbasskaya-narkolog.i-b-g.ru">вывод из запоя</а><p>  Mit dem jüngsten 4:0 gegen die Kölner Geißböcke konnten die Bayern nicht nur erneut den kürzlich eroberten Startrekord in nochmals schwindelerregende Höhen schrauben; auch die Tordifferenz von 33:4 nimmt an jedem Wochenende etwas unwirklicher anmutende Züge an. <p> Während Bayer momentan den stärksten Lauf der Hinrunde für sich geltend macht, scheint die Frankfurter Erfolgssträhne an ihrem definitiven Ende angelangt zu sein. <p>  Mit dem FC Ingolstadt ist jedoch ein Klub zu Gast, der um jeden Preis Punkte braucht, um nicht den bitteren Gang in die Liga antreten müssen. Angesicht des Rückstandes von vier Zählern auf den Relegationsplatz ist ein Sieg in Freiburg fast schon Pflicht, um nicht vorzeitig das Darmstädter Abstiegsschicksal zu teilen.  </pre>


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<pre>Angesichts des von etlichen verletzungsbedingten Ausfällen katalysierten Leistungseinbruchs hatte selbst der durchweg stabile Vorsprung auf das unterste Tabellendrittel bereits einen erheblichen Teil seines beruhigenden Charakters eingebüßt.  <p> Hinzu kommt, dass die Westfalen drei Tage nach dem Bayern-Sieg bereits wieder in der Königsklasse gefordert waren und daher möglicherweise mit müden Beinen in die Finanzmetropole reisen.  <a href="http://adres-aeroporta-warsaw.reguligence.biz">открыть фирму в Польше</a><p>  So wurden die 96er beim jüngsten 1:3 bei der Berliner Hertha lediglich in der Anfangsphase den Anforderungen nicht vollumfänglich gerecht: Nach dem verschlafenen Auftakt wurde die erforderlich gewordene Aufholjagd dafür dann mit umso größerer Konsequenz betrieben. <p> Seitdem hat sich jedoch vieles Seitens der Dortmunder geändert. Der Trainer wurde ausgetauscht, der damalige Dreifachtorschütze Pierre-Emerick Aubameyang hat den Verein verlassen und Doppeltorschütze Maximilian Philipp steht verletzungsbedingt nicht im Kader. <p>  Die Fans sahen eine abwechslungsreiche Partie, in der kurz nach der Pause die Gastgeber wieder in Führung gehen konnten. Waldschmidt schloss einen Konter mustergültig zum 2:1 ab.  </pre> 


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<pre> Dreimal gab es in den jüngsten fünf Spielen von Augsburg und Wolfsburg weniger als 2,5 Tore zu sehen.  <p> Die logische Folge des Negativlaufs ist ein Absturz in der Tabelle. Der HSV befindet sich wieder in beängstigender Nähe zum Relegationsplatz. Eine weitere Pleite am Sonntag gegen Köln und der Bundesliga-Dino könnte sich wieder mitten im Abstiegsstrudel wiederfinden — ein Horrorszenario.  <a href="http://city-of-gold-casino.sailcanada.space">casino</a><p>  Nach nur einem Sieg an den letzten sieben Spieltagen haben sich für die Roten und die Fuggerstädter nicht nur gleichermaßen sämtliche internationalen Träumereien erledigt, bei einer Verstetigung des Trends könnte es darüber hinaus auch schon bald ans Eingemachte gehen. <p>  Hartgesottene Fans des HSV tun deshalb gut daran, sich vorsorglich schon einmal die beiden Relegationstermine freizuhalten: Zunehmend lässt schließlich auch die personelle Situation befürchten, dass es mit einem entspannten Zieleinlauf nichts mehr werden wird. <p>  Bei den zugegebenermaßen noch unter etwas größerem Druck stehen Kölnern hatten die Gäste ihre Nerven wieder deutlich besser im Zaum — woraus in einer eigentlich ausgeglichenen Partie in der letzten Minute der Nachspielzeit sogar fast noch der Siegtreffer resultierte.  </pre>


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<pre> Überhaupt erwies sich die Bayern-Defensive in den letzten fünf Liga-Spielen alles andere als unüberwindbar: Nur beim Auswärtsspiel in Mainz blieben die Münchener ohne Gegentor. In Summe setzte es in den jüngsten fünf Liga-Partien sechs Gegentreffer!  <p> Nach einem Ballgewinn kurz vor dem eigenen Strafraum spielte Tormann Fabian Giefer den Ball in Ruhe zu seinem Kollegen Philipp Max hinaus. Dieser übersah den gegnerischen Spieler, woraufhin es zu einem Ballverlust und einem sofortigen Gegenangriff kam. Die Hereingabe verwandelte Benito Raman eiskalt zur überraschenden Führung.  <a href="http://otravlenie-alkogol-griby.plevent.store">вывод из запоя</а> <p> Dass der Truppe von RenÃ© Weiler die Siegermentalität auf den letzten Metern abhandengekommen ist, wirft nun natürlich auch auf den Saison-Abschluss einen langen Schatten: In Nürnberg ist man sich derzeit selbst nicht ganz sicher, ob die Kraft noch für die nervenaufreibenden Endspiele reicht. <p>  Bis zur Niederlage in der Allianz Arena hat die „Alte Dame“ einen perfekten Start hingelegt. Neun Punkte aus den ersten drei Bundesliga-Spielen hätte der Hertha wohl zuvor niemand so recht zugetraut, auch wenn die Dardai-Truppe bereits in der vergangenen Saison lange überraschend weit vorne mitgespielt hat.  <p> Der Schweizer, der Mitte September als Nachfolger von Andries Jonker geholt wurde, gab sich nach seinem Premierensieg nicht gerade überschwänglich, sondern vielmehr recht gelassen.  </pre>


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<pre> Das belegen auch die Zahlen. Werder Bremen spielte eine starke zweite Halbzeit, gab in dieser sogar mehr Torschüsse ab als der FC Bayern (8:5) und lief 3,4 Kilometer mehr als der Tabellenführer. Allerdings reichte es nur zum Anschlusstreffer.  <p> Der Clou: zuvor hatte der Ã–sterreicher mit einer ellenlangen Torflaute zu kämpfen, die am Spieltag ihren Anfang nahm und erst mit dem 2endete.  <a href="http://buchmacherbewertungen-sportwetten.wandernmitkindern.com">Österreich Sportwetten</a><p>  Neun Runden vor dem Saisonende hängen die Klubs aus Hannover und Augsburg vermeintlich unrettbar im gesicherten Mittelfeld der Bundesliga fest: Im direkten Duell haben es nun beide Teams sogar auf eine nochmalige Zementierung der langweiligen tabellarischen Verhältnisse abgesehen. <p>  für Pirmin Schwegler kommt all das aber keinesfalls unerwartet. „Es wäre vermessen zu glauben, dass wir jeden Gegner an die Wand spielen. Jetzt gab es zwei Rückschläge. Ich habe nicht unbedingt damit gerechnet, dass wir Meister werden“, so Schwegler zynisch.  <p> Gleichwohl sollten die Verfolger besser nicht zu große Hoffnungen auf die Erkenntnis stützen, dass zumindest ein angeschlagener FC Bayern zu packen ist: Immerhin sind die Süddeutschen im Begriff, das Beste aus der aktuellen Atempause zu machen.  </pre>


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